Samstag, Oktober 21, 2017
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Urlaubsfotos: So gelingen sie am besten

Eine Reise mit der Familie oder Freunden ist eine gute Gelegenheit für tolle Fotos. Die Bilder aus dem Urlaub bieten zudem die Möglichkeit, sich im Nachhinein immer wieder an die schönen Tage zu erinnern. Wenn man wieder daheim am Mondsee ist, kann man die besten Aufnahmen zum Beispiel zu Hause als Leinwand aufhängen, als Postkarte verschicken oder sie in einem Fotobuch arrangieren und dieses an die Mitreisenden verschenken. Ein Fotobuch lässt sich bequem am PC erstellen, beispielsweise auf dieser Seite.

Urlaubsfotos

(c) Bigstockphoto.com/89756312/Subbotina Anna

Die richtigen Lichtverhältnisse für Portraits

Zur Mittagszeit kann es bei strahlendem Sonnenschein allerdings schwierig sein, richtig gute Portraitfotos zu schießen, obwohl genügend Licht einfällt. Der Grund sind die intensiven Schatten, die bei wolkenlosem Himmel entstehen. Da ist es leichter, sich zu anderen Tageszeiten an Portraits zu versuchen, wenn das Licht wärmer ist, zum Beispiel am späten Nachmittag. Nur sollte man nicht warten, bis die Dämmerung angebrochen ist, weil es für Portraitaufnahmen dann schnell zu dunkel wird. Am besten ist es, wenn nur ein leichter Schatten ins Gesicht fällt. Diesen Effekt erreicht man, wenn das Licht schräg von vorne scheint.

Ein Portrait wirkt am lebendigsten, wenn es auf Augenhöhe der abgebildeten Person aufgenommen wird. Das gilt auch für Fotos von Kindern! Auch der Hintergrund kommt besser zur Geltung, wenn man für das Bild in die Hocke geht, weil dann ein Ausschnitt der Landschaft im Hintergrund sichtbar ist. Setzt man die Serienbildfunktion ein, kann man die Kinder sogar im Bewegungsablauf fotografieren und danach einfach die schönsten Schnappschüsse auswählen.

Beeindruckende Landschaftsaufnahmen

Vor allem in den Bergen oder am Meer wirkt die Landschaft oft gewaltig und atemberaubend schön. Diese Eindrücke auf einem Foto einzufangen, ist gar nicht so einfach. Fotografiert man mit einer Kamera, die ein Motivprogramm für Berge oder Strand besitzt, sollte man deshalb nicht zögern, sie auch einzusetzen. Die Kamera stellt die Blende und die Verschlusszeit automatisch auf die Umgebung und die Lichtverhältnisse ein.

Bei starken Kontrasten in der Natur kann eine Belichtungskorrektur nötig sein. Wer hierfür die Kamerafunktion „Belichtungsreihe“ aktiviert, erhält nach dem Knipsen drei verschiedene Belichtungsszenarien und kann die beste Variante auswählen. Bei Landschaftsaufnahmen ist es hilfreich, Details aus dem Vordergrund in den Bildausschnitt einzubeziehen. Dadurch werden die Größenverhältnisse sichtbarer und die Komposition wirkt interessanter.

 

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