Samstag, Oktober 21, 2017
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Coole Modetrends für heiße Sommertage

Wenn die Temperatur über 30 Grad klettert, möchte man am liebsten nur noch die Strandtasche packen und den lieben langen Tag am schönen Mondsee verbringen. Im Alltag ist dieses Wunschszenario jedoch leider nicht immer umsetzbar, deshalb muss man sich manchmal andere Mittel und Wege suchen, um bei der Hitze nicht ins Schwitzen zu geraten. Der erste Schritt zur besseren Anpassung an die Hitze ist die passende Sommerkleidung? Kühlende Materialien und geeignete Schnitte sind die perfekten Begleiter an warmen Tagen.

Möglichst wenig Stoff bedeutet nicht automatisch, dass man auch weniger schwitzt. Im Gegenteil: Eine längere Hose oder eine leichte Bluse können im Sommer viel angenehmer sein als viel nackte Haut. Zudem eignet sich solch ein Outfit besser für das Büro. Wichtig ist es jedoch, auf die richtigen Materialien zu achten. Kunstfasern wie Nylon oder Polyester sollten an heißen Tagen lieber im Schrank bleiben. Natürliche Stoffe wie Baumwolle, aber auch Seide und Leinen sind atmungsaktiv und wirken gleichzeitig kühlend.

Alleskönner Leinen

Leinen ist schon lange eine der beliebtesten Materialien für Sommerbekleidung. Und das ist auch kein Wunder, denn der natürliche Stoff bringt viele wunderbare Eigenschaften mit sich. Leinen ist sehr widerstandsfähig und lässt sich fein weben. Das Ergebnis sind leichte Hosen, Oberteile oder Kleider mit natürlichem Look und feinem Glanz.

Als Sommerstoff ist Leinen so beliebt, weil es auf der einen Seite viel Feuchtigkeit aufnehmen kann, diese aber auch gleich wieder abgibt. Es ist eine natürliche Funktionsfaser, die den Körper vor Sonne schützt und gleichzeitig kühlt. Sein Öko-Image hat das praktische Material längst abgestreift und ist in den letzten Jahren zum sommerlichen Designerliebling avanciert. In Onlineshops wie Ulla Popken wird der „coole“ Trend auch in großen Größen angeboten.

Helle Farben und luftige Schnitte

Schwarz ist zwar schön, aber an heißen Tagen mehr als unpraktisch. Viel sommerlicher und sonnentauglicher sind hingegen helle Töne, die das Licht reflektieren. Mann zum Beispiel zwischen Blütenweiß, Rosa, Nude, Mint und Zitronengelb wählen oder diese Farben auch stillvoll miteinander kombinieren.
Von figurbetonten Bleistiftröcken und engen Oberteilen sollte man bei Hitze lieber die Finger lassen und anstatt dessen auf luftig geschnittene Tuniken, kastige Shirts oder schwingende Midi-Röcke zurückgreifen. Auch ein schönes Maxi-Kleid aus Baumwolle liegt auf der Haut viel angenehmer als ein knapper Minirock. Zarte Riemchensandalen und dezente Accessoires runden den Sommerlook ab.

 

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(c) Bigstockphoto.com/125617922/Victoria 1

Info: Gastbeitrag

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